
Buddhistische Gesellschaft Hamburg (BGH)Die bereits 1954 gegründete Gesellschaft stand zunächst in der Theravada-Tradition; der Pali-Kanon galt als wichtigster Text. Im Lauf der Jahre hat sich das Profil erweitert. Die Buddhistische Gesellschaft Hamburg gewährt in ihren Räumen auch anderen Gemeinschaften Platz.
Die 1963 als Verein eingetragene Gesellschaft sieht ihre lokalen Wurzeln schon in der Zeit vor des 1. Weltkriegs. Die Angebote des Zentrums bestehen aus Vortrags- und Informationsveranstaltungen sowie Meditationsübungen und Unterweisungen.
Der Bund bietet Unterweisungen, Meditationsübungen und Zeremonien und beteiligt sich auch an interreligiösen Projekten.
Der FWBO wurde 1967 in Großbritannien von Sangarakshita (Dennis Lingwood) gegründet. Ziel ist, aus den verschiedenen buddhistischen Traditionen diejenigen Lehren und Praktiken weiterzugeben, die für eine individuelle Aneignung des Buddhismus im Westen von Vorteil sind - ohne dabei einen "Instant-Buddhismus" zu schaffen. Als "Orden" versteht sich der FWBO einmal, da er anstrebt, die buddhistische Lehre im Alltag zu verwirklichen und hierfür Wohngemeinschaften und kleine Unternehmen aufgebaut hat. Ein innerer Kern, der "Westliche Buddhistische Orden", umfasst einige wenige Mitglieder, die ihr ganzes Wirken für die Verwirklichung der Ideen des FWBO einsetzen.
Das Seminarzentrum östlich von Hamburg bietet Meditationsseminare unterschiedlichster Traditionsrichtungen an. Auch einzelne buddhistische Feiertage werden begangen.
Das Seminarzentrum in Nideggen (nördliche Eifel) bietet Vorträge und Gespräche. Zentrales Anliegen ist die Begleitung von Trauernden und Sterbenden, auch durch persönliche Begleitung (im Umkreis des Zentrums). Hierfür will der Verein ein nach buddhistischen Grundsätzen aufgebautes Hospiz errichten.
Das Seminarhaus in Niederbayern ist 1990 aus dem Aryatara-Institut hervorgegangen. Es steht unterschiedlichen Traditionen und Gruppen offen. Das eigene Angebot von Meditationen, Vorträgen und Seminaren wird durch verschiedene Techniken der Körperarbeit ergänzt.
Das Meditations- und Seminarzentrum hat Angebote unterschiedlichster Traditionen und steht auch für Gastgruppen offen.
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Letzte Aktualisierung: 28.03.2004