

"Hinduismus" ist eine Sammelbezeichnung der indischen Religionen. Das Wort bezeichnete ursprünglich die Menschen hinter dem Indus, d. h. auf dem indischem Subkontinent. Erst durch den Kontakt mit dem Westen entwickelte sich die Sammelbezeichnung "Hinduismus", die für eine vielfältige Religionslandschaft steht.
Die Seite des Österreichischen Rundfunks ORF bietet knappe, umfassnede einführende Informationen zum Hinduismus.
>> Hinduismus-Portal (Wikipedia)
Meist von guter Qualität sin die zahlreichen Einzelartikel zum Hinduismus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
>> Religionskundliche Sammlung
Die Seiten der Religionskundlichen Sammlung in Marburg bieten einführende Informationen zur Geschichte des Hinduismus und zu Grundbegriffen und erläutern einige Exponate des Hauses.
Die Seiten des Religionsphilosophen Alois Payer bieten ausführlichere Texte zu vielen Einzelthemen.
Der Hinduismus kennt zahlreiche Feiertage. Einige werden öffentlich auch in Deutschland begangen.
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Auch wenn jeder gläubige Hindu in seiner Wohnung einen Platz für einen kleinen Andachtsschrein hat, vor dem er die tägliche Verehrung von Gottheiten vornimmt, ist der Tempel für Zeremonien und Feiern wichtig.
Eine Webseite zu einer Sendung auf 3sat mit weiteren Links. Am Beispiel des Sri-Kamadhhi-Ampal-Tempels in Hamm (Westfalen) können sowohl die Funktionen, die ein Tempel erfüllt, nachvollzogen werden, als auch die Konflikte die entstehen, wenn ein exotisch anmutendes Gebäude errichtet werden soll.
>> Sri Muthumariamman Tempel in Hannover
Darstellung des Tempels in Hannover vom Projekt "Religionen in Hannover"
Die hinduistischen Vorstellungen von Tod und Wiedergeburt sind stark beeinflusst vom Konzept der "Seele" und des Karma.
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Letzte Aktualisierung: 28.10.2005