Online-Dienste
/ Medien / Dienstleistungen
Internetangebote
www.Hagalil.com
Hagalil ist der größte
jüdische Online-Dienst Europas, in dem alle Strömungen des Judentums
zu Wort kommen. Das Internetportal bietet eine umfangreiche Informationsmenge
zu aktuellen Vorgängen und Debatten in der jüdischen Welt an
und engagiert sich gegen NS-Propaganda.
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Homepage
www.Juden.de
Der Web-Auftritt Juden.de
ist eine Initiative jüdischer Studenten aus Baden-Württemberg,
der seit September 1998 im Internet präsent ist.
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Homepage
www.Judentum-online.de
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Homepage
www.
Machane.de
Seit
2002 gibt es das jüdische Portal machane.de für die jüdische
Jugend in Deutschland. Bilder und Berichte geben einen Einblick über
aktuelle Ereignisse wie das Machanot (Ferienlager).
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Homepage
www.Milch-und-Honig.de
Ein Internetportal für
Juden und jüdische Kultur mit Themen zu koscherem Essen, Simche-Service,
Kunst, News, Berlin-Infos, Events u.a.
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Homepage
www.Juedisches-Berlin.de
Informationen über
das jüdisch-berlinische Stadtgeschehen. Dabei werden insbesondere
wirtschaftliche, politische, kulturelle und soziale Aspekte der Stadt gezielt
herausgestellt.
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www.Talmud.de
Die
Webseite für Juden und Nicht-Juden über heutiges Judentum
mit Praxis-orientierten Überlegungen und Anregungen, Erklärungen
und Hilfen.
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www.Koscher.net
Im ersten koscheren Online-Shop
Europas werden koschere Delikatessen aus aller Welt angeboten.
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Zeitungen und
Zeitschriften
Aufbau
1934 von jüdischen
Auswanderern in New York gegründet ist "Aufbau-The Transatlantic Jewish
Newspaper" seit 2002 mit einem Redaktionsbüro auch in Berlin vertreten.
Unter dem Anspruch als Dialogorgan sollen neben jüdischen Themen auch
kulturelle, soziale und politische Themen behandelt werden.
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Aschkenas
Zeitschrift für Geschichte
und Kultur der Juden.
Aschkenas, usprünglich
die hebräische Bezeichnung für Deutschland, liefert wissenschaftliche
Beiträge zum europäischen Judentum und dessen eigenständige,
stark von deutschen Traditionen her geprägte Kultur.
Aschkenas erscheint zweimal
jährlich mit Aufsätzen, Forschungs- und Literaturberichten, Buchbesprechungen
und sonstigen Hinweisen auf Probleme und Projekte zu Geschichte und Kultur
der Juden.
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Frankfurter
Jüdische Nachrichten
Frankfurt. Info (folgt)
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Homepage nicht vorhanden
Golem
Europäisch-Jüdisches
Magazin.
Das jüngst von der
Berliner Künstler- und Intellektuellengruppe Meshulash herausgegebene
europäisch-jüdische Magazin "GOLEM" umfasst aktuelle Themen zu
den unterschiedlichen Entwicklungen und Lebensformen des ashkenasischen
und sephardischen Judentums in West- und Osteuropa. Zudem möchte das
Magazin den Autoren und künstlerischen Initiativen ein Forum bieten,
die in konkreten Projekten einer europäisch-jüdischen Identität
Ausdruck verleihen. GOLEM besitzt noch keine eigene Homepage, Infos und
bisherige Ausgaben sind über die Hagalil-Homepage abrufbar.
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Jüdische
Allgemeine
Eine vierzehntätig
erscheindende Wochenzeitung, die vom Zentralrat der Juden in Deutschland
herausgegeben wird und über Themen aus den Bereichen Politik, Kultur,
Religion und Jüdisches Leben informiert.
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Jüdisches
Europa
"Jüdisches Europa"
ist eine von Berufsjournalisten gegründete, unabhängige, neue
Zeitschrift. Sie will das Sprachrohr eines großen Teils der jüdischen
Gemeinschaft in Europa, vor allem der Juden, die in Deutschland, Österreich
und Frankreich leben, sein. Im Blickfeld stehen dabei aktuelle jüdische
Themen, über Wirtschaft genauso wie über Kultur, über gesellschaftliche
Ereignisse, über Politik und Aktivitäten in einzelnen Gemeinden.
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Keschet
Das Mitteilungsblatt der
Jüdisch-Liberalen Gemeinde Wien Or Chadasch war von 1997 bis 2002
zugleich das Organ der Union progressiver Juden in Deutschland, Österreich
und der Schweiz.
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Trumah
Zeitschrift der Hochschule
für Jüdische Studien Heidelberg.
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Tribüne
Zeitschrift zum Verständnis
des Judentums.
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Verlage
Jüdische
Verlagsanstalt Berlin (JVB)
Bellermannstr.
25, 13357 Berlin, Tel.: 0 30 / 45 49 07 50
Das Programm
der Jüdischen Verlagsanstalt Berlin (JVB) umfasst Beiträge, die
das Judentum in seiner ganzen Vielfalt präsentieren. Im Vordergrund
steht dabei die Auseinandersetzung mit der religiösen Praxis und Gegenwart
des Judentums. Für die inhaltliche Gestaltung des Programms ist eine
Konferenz unter Leitung des Rabbiners Walter Homolka zuständig, der
zugleich Landesrabbiner des liberal ausgerichteten Landesverbandes der
Israelitischen Kultusgemeinde von Niedersachsen ist.
Hilfreiche
Informationen enthält der einmal im Jahr erscheinende Terminkalender
Durch
das jüdische Jahr, der in seinem umfangreichen Adressteil Angaben
zu allen möglichen jüdischen Institutionen und Gruppierungen
liefert.
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Aktualisiert:
29.04.04
Erstellt:
14.07.03 |